Der Segelsport mit Segelschein
In der heutigen Zeit ist der Segelsport in der gesamten Welt sehr gefragt. Auch in Ländern, in denen nur wenige offene Gewässer sind, wird diese Art von Sport ausgelebt. Um den Segelsport ausüben zu können, bedarf es eines Segelscheines. Dieser kann durch eine Art Unterricht mir anschließender Prüfung erworben werden.
Viele Vereine bieten heutzutage solche Seminare zum Erwerb eines Segelscheines an. Wenn man diesen hat, kann man getrost mit dem Segelschiff aufs Meer aufbrechen. Der erworbene Segelschein gilt überall. Auch eine Vereinsfahrt, bei der man auf dem Meer seine Segel zieht, um dort einen Segeltörn zu machen, wäre möglich.
Die Ausbildung des Segelsports
Solche Ausbildung des Segelsports gliedert sich in einen theoretischen und praktischen Teil auf. Am Ende steht eine Prüfung. Bereits die Nachwuchssegler können erste Erfahrungen im Segelsport bekommen und auch einen Schein erwerben. Damit dürfen sie aber noch nicht auf das große Meer hinaus segeln. Es ist sozusagen zunächst mal eine Bewährungsprobe.
Die älteren Vereinsmitglieder hingegen machen einen Segelführerschein, der sie befähigt auf Binnengewässer zu segeln. Wer diesen Schein in seinen Händen hält, kann anschließen den Sportseeschifferschein erwerben.
Segelsport im Urlaub
Das Meer und weitere offene Gewässer sind auf unserer Erde sehr stark vertreten. Hier bietet sich also an, Segelsport im Urlaub zu betreiben. Es ist für jeden ein besonderes Erlebnis auf dem offenen Meer, nahe der Küsten zu segeln und nur durch die Windkraft angetrieben zu werden. So macht es auch Spaß einen Segelsport Urlaub zu erleben.
Die Funklizenz
Wer sich für den Segelsport interessiert, weiß auch, dass man zum Segeln auch eine Funklizenz benötigt. Diese wird auch in den verschiedenen Vereinen und Institutionen angeboten. Wer heutzutage ohne Funklizenz am Segeln ist, muss tief in die Tasche greifen. Wenn man auf einer Yacht mit Funkanlage unterwegs ist, so sollte man diese auch bedienen können. Wer dies nicht kann, begeht eine Ordnungswidrigkeit.
Wissenswertes zum Segelsports
Wie in allen Sportbereichen gibt es auch im Segelsport bestimmte Fachausdrücke. Diese sind wichtig, um mit anderen Seglern kommunizieren zu können. Besonders wenn man auf großen Gewässern, wie z. B. in Spanien, Frankreich, Afrika u.s.w. unterwegs ist, ist man auf manch eine Kommunikation angewiesen. Das Gegenüber geht dann davon aus, dass der Segler auch die entsprechenden Fachausdrücke beherrscht. Beim Erwerben des Segelscheines werden diese Fachbegriffe auch erlernt. Einige solcher Fachwörter sind das Wort Anholen, Backboard, Dichtholen,
Heck, Bug und natürlich viele andere. Ein Segelsportler kennt diese Begriffe alle.
Anholen bedeutet z. B. das Einholen einer Leine. Der Begriff Backboard bezeichnet die linke Seite des Segelschiffes, wenn man vom Heck Richtung Bug schaut. Mit Dichtholen meint der Segelsportler das vollständige Anholen und Festmachen der Leine. Heck ist das hintere Teil des Schiffes und Bug der vordere Teil.
Wer diese und natürlich viele weitere Fachbegriffe beherrscht, dem kann eigentlich nichts mehr passieren. Wichtig ist aber auch, dass man ein Übersetzer bei sich trägt, wenn man seinen Segelsport in Ländern mit anderer Sprache ausübt.
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