GPS Geräte für den maritimen Einsatz
In Zeiten, in denen ein GPS in jedem besseren Mobiltelefon integriert ist, stellt sich sicher die Frage: ” Wozu noch ein extra Gerät fürs Boot kaufen?”. Oft ist die Yacht ohnehin mit einem Kartenplotter ausgerüstet, und die Seekarte liegt häufiger unter dem Kartentisch als auf Selbigem. Ausrüster wie boatoon.com können geeignete Lösungen anbieten.
Gute Seemannschaft ist, auch für den Ernstfall gerüstet sein
Fünf Meter Welle, ablandiger Wind, Strömung gegen an und die Urlaubscrew liegt seekrank in den Kojen. Der Motor streikt und die Bordelektrik ist ausgefallen. Eigentlich ist der rettende Hafen nur wenige Meilen entfernt aber Untiefen und Watt erfordern eine exakte Navigation. Welcher Skipper würde in solcher Situation mit seinem Smartphone die exakte Position bestimmen wollen und können? Hier sind Marine GPS Geräte gefragt! Technisch unterscheiden sie sich, was die Positionsbestimmung betrifft, kaum vom Smartphone, aber sie können den Umgebungsbedingungen standhalten. Sie müssen überkommendes Salzwasser schadlos überstehen und auch mit klammen, behandschuhten Fingern bedienbar sein. Das Display muss auch auf dem schaukelnden Boot und bei Dunkelheit ablesbar sein.
Wasserdicht und schlagfest
Die Anforderungen an ein marinetaugliches GPS sind, vor allem in mechanischer Hinsicht wirklich hoch. In der Regel ist ein Hand-GPS wirklich nur für den Notfall an Bord, aber wenn dieser eintritt, muss es auch einiges leisten können. Es muss unabhängig von der Bordelektrik funktionieren und den widrigsten Umgebungsbedingungen, was Feuchtigkeit und Temperatur betrifft, gewachsen sein. Auch einen ordentlichen Schlag muss das Gehäuse abfangen können, sonst ist das Gerät für den gedachten Einsatz, nämlich im Ernstfall einfach nicht geeignet. Nun ist nicht in jeder Stadt ein Marinehändler ansässig. Schauen sie daher doch mal bei Internetportalen wie boatoon.com nach passender Ausrüstung.
GPS ist nicht gleich GPS
Ein geeignetes Gerät gehört an Bord jeder Yacht, genau wie andere Rettungsmittel. Auch wenn es im Sportbootalltag eher ein Schattendasein fristet, im Ernstfall sollte jedes Crewmitglied wissen, wo es sich befindet und wie es bedient wird. Ein Vorrat an geladenen Akkus, bzw. frischen Batterien ist selbstverständlich. Mancher mag schmunzeln, aber hier geht es teilweise wirklich ums nackte Überleben!
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